RedBox für Hauptstätter

RedBox für Hauptstätter

Gestern: RedBox der SPD Stuttgart-Süd am Südtor zur Frage „was muss passieren, damit die Hauptstätter Straße wieder ein lebenswerter Ort wird. Autos raus ? Im Zuge der angedachten ‚Kulturmeile‘ wollen wir eine Verlängerung bis zum Heslacher Tunnel …“

Die Mieten steigen, weil Herr Kuhn nicht baut…

Die Mieten steigen, weil Herr Kuhn nicht baut…

Stattdessen fordert der GrünenVorsitzende die Enteignung von Wohnungsbaukonzernen.

Diese sogenannte „Enteignung“ bedeutet Rückkauf von zigtausenden Wohnungen, die danach nur einen neuen Besitzer haben, sich aber damit nicht vermehren. Diese Milliarden wären besser angelegt, wenn die Kommunen selbst in neue Wohnungen investieren würden. Denn: wenn das Angebot steigt, fallen auch die Preise.

Die Stuttgarter SPD will den immer weiter steigenden Mieten entgegentreten. Im Gemeinderat braucht sie dafür mehr Stimmen. Damit sie die Stagnation und halbherzige WohnungsbauPolitik der aktuellen Stadtregierung beenden kann. Mit viel mehr Wohnungen – auch auf Acker- und Brachflächen an den Rändern der Stadt. -khd


Fahrradschnellweg durch den Süden

Fahrradschnellweg durch den Süden

Die Hauptfahrradroute durchzieht bald den Süden auf ganzer Länge. Sie beginnt auf der B14 von Kaltental kommend und wird bald als offizielle Route hinter der Seilbahn vorbei über die Burgstallstraße und die Möhringer Straße zum Marienplatz führen. Von dort geht es auf der bereits bestehenden Fahrradstraße auf der Tübinger Straße weiter.

Viele müssen lernen, dass Fahrradfahren nicht länger eine Freizeitbeschäftigung oder Sportart ist. Das Rad ist heute ein regelrechtes Verkehrsmittel. Sie machen keinen Lärm. Sie schonen die Umwelt. Und sie werden immer mehr. Künftig haben Fahrradfahrer immer häufiger Vorfahrt.

Unsere Fragen: Was bedeutet das für die Anwohner der Fahrradroute? Wie kommen die anliegenden Unternehmen, Kindertagesstätte und Bewohner damit klar, wie Fußgänger oder Freizeitradler?

Ihr Feedback interessiert uns!


Älter werden ohne Angst

Älter werden ohne Angst

Andreas Kenner ist SPD-Landtagsabgeordneter und war als Gast zu unserer Veranstaltung „SPD Stuttgart-Süd im Dialog“ gekommen. Als ehemaliger Altenpfleger und in seiner schwäbisch-witzig-klugen Art klärte er über die barrierereiche Lebenswirklichkeit von älteren Mitbürgern in der Stadt und auf dem Land auf. Allerdings blieb das nicht so im leeren Raum stehen: er hatte einen Rucksack voller Antworten dabei: seine Rezepte und Lösungsansätze für mehr Freiheiten und Selbstbestimmung auch im hohen Alter kamen ebenso erfrischend unkonventionell wie einleuchtend daher. 

Senioren müssen raus an die frische Luft, unter Leute (und wenn’s nur ein Seniorentreff ist wie ein Stoneskonzert). Und: für dieses Rausgehen braucht es eine bessere Infrastruktur … Abgesenkte Bordsteine, längere Fußgängergrünphasen, Aufzüge, Rolltreppen, Niederflurbusse, nachbarschaftliche Unterstützung … es braucht die wichtigen Einrichtungen des täglichen Lebens in der direkten Umgebung (Ärzte und Apotheken, Kaufläden und Cafés, umsonst und draußen …)

Eingeladen hatte den „Senioren-Kenner“ unsere Gemeinderatskandidatin Renate Gundel, bekennende JungRentnerin und mitpflegende Tochter eines bedürftigen Vaters. Sie brach die allgemeinen Herausforderungen und Problem alter Menschen schon in ihrer Einleitung auf den Stuttgarter Süden herunter. Sie weiß aus eigener Erfahrung und aus zahllosen Gesprächen, wo es hier hakt – und wo eine stärkere SPD-Gemeinderatsfraktion aktiv werden könnte. „MACH WAS DRAUS“ ist unser OV-Slogan. Wenn wir eines wirklich an diesem Abend gelernt haben: Mit einer gestärkten SPD im Gemeinderat könnten wir was draus machen. -khd


SPD-Gemeinderatskandidatin Renate Gundel, hatte Anne Kenner nach Kaltental eingeladen